Erde-Halbwelt


 

 

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E R

 

 

E R D E   -   H A L B W E L T

 

 


Jes 48,6 Das alles hast du gehört und siehst es und verkündigst es doch nicht. Von nun an lasse ich dich Neues hören und Verborgenes, das du nicht wusstest.
7 Jetzt ist es geschaffen und nicht vorzeiten, und vorher hast du nicht davon gehört, auf dass du nicht sagen könntest: Siehe, das wusste ich schon.

8 Du hörtest es nicht und wusstest es auch nicht, und ...

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aktualisiert am 10.09.2018

 

 

Das Universum und sein Gesetz

gilt selbstverständlich auch auf der Erde, denn so ist es von GOTT am Anfang unerschütterlich und unveränderlich festgelegt.

Jes 28,16 Darum spricht Gott der HERR: Siehe, ich lege in Zion einen Grundstein, einen bewährten Stein, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet ist. Wer glaubt, der flieht nicht.
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Als GOTT Himmel und Erde ins Leben rief war der Eckstein von Zion längst im Geist gesetzt. Erst nachdem das Gesetz GOTTES, das wir Menschen auch unter dem Begriff Schöpfungsordnung kennen, theo-retisch (Theoriekomplett entwickelt war ging es an die Umsetzung in die Praxis. Genau wie beim Architekten das Gebäude als Vision, als theo-retisches Bild, im Kopf entsteht, als Gedanke, so ist es auch bei GOTT mit dem Gebäude des Universums abgelaufen. Zuerst war der Gedanke = G-danke = Gott danke, danach alles andere.

DAS ERSTE BUCH MOSE (GENESIS)

Die Schöpfung

1.Mose 1,1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.
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So, d. h. nicht anders, schuf GOTT das Universum in zwei Teilen aus Menschensicht. Aus göttlicher Sicht sind das aber drei Teile. Ich erkläre:

GOTT    =    HIMMEL + ERDE

Nehmen wir die Bibelstelle und fügen sie mit ihren Begriffen und Zahlen in diese Form ein, dann sehen wir sie so:

                                                                  1         =            1       +       1

Wenn GOTT den Himmel und die Erde erschaffen kann, dann müssen diese beiden Teile potentiell in GOTT vorhanden gewesen sein. Also verbinden wir die beiden obigen Formen und erhalten:

                                                          1 GOTT     =     1 HIMMEL + 1 ERDE

Das Gleichheitszeichen trennt unsere Form in zwei verschiedene Teile, aber einen dieser beiden Teile trennt das Kreuz (Pluszeichen) in zwei Teile. Und so, d. h. nicht anders, besteht diese sichtbare Gleichung aus Menschensicht aus zwei Teilen, denn der natürliche Mensch kann GOTT nicht wahrnehmen bzw. nicht für wahr nehmen, genau wie es Paulus beschreibt:

1.Kor 2,14 Der natürliche Mensch aber vernimmt nichts vom Geist Gottes; es ist ihm eine Torheit und er kann es nicht erkennen; denn es muss geistlich beurteilt werden.
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Weil der natürliche, das ist der Mensch ohne GOTT, GOTT nicht für wahr nehmen kann, es erscheint ihm als Lüge, deshalb sieht er unsere obige Form so. Zum besseren Verstehen habe ich "1 GOTT =" in hellgrauer Schrift geschrieben, so dass GOTT noch in der Form zu erkennen ist. Der natürliche Mensch - ohne GOTT - nimmt nur in den beiden noch sichtbaren Ebenen wahr und hat davon auch noch eine total falsche Vorstellung, denn in dieser Form (Formel) fehlt ihm das wichtigste Teil:

                                                         1 GOTT     =     1 HIMMEL + 1 ERDE

Sie verstehen sofort wovon ich rede, wenn ich den Begriffen die der natürliche Mensch wahrnimmt mathematische Bezeichnungen zuordne:

            1 SUMME    =    1 Summand A + 1 Summand O

Wir Menschen finden uns in einer Welt der Summanden wieder, in einer Welt der Erscheinungen, denn die beiden Summanden A und O sind nichts weiter als die Eigenschaften (Erscheinungsformen) GOTTES wie uns die Bibel lehrt:

Offb 1,8 Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige.
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Wenden wir diese biblische Aussage auf unsere mathematische Form(el) an, dann verändert sie sich in dieser Weise konkret:

                                    ICH BIN (SUMME)    =    A (Summand) + O (Summand)

Zusammenfassung:

1. Wir haben eine Formel (sichtbarer Teil einer Gleichung).

2. Wir haben zwei Teile in dieser sichtbaren Gleichung, getrennt durch das Gleichheitszeichen.

3. Wir haben drei Teile in dieser sichtbaren Gleichung, getrennt durch Gleichheitszeichen und Pluszeichen (Kreuz)

4. Wir haben vier Teile als in der sichtbaren Gleichung enthaltenes Potential, denn wenn die beiden Summanden jeweils ein Potential von 1 enthalten, dann steht die Summe, obwohl sie nur 1 Teil ist, logisch im Potential 2. Addieren wir nun die drei Teile der Formel, dann finden wir A=1 + O=1 = ICH BIN=2, und wir finden im unsichtbaren Teil der Gleichung, das ist die nächste, die fünfte Ebene die Bibelstelle wieder in der Mose den Anfang beschrieb, und zwar im Potential 4:

5.Wir benötigen fünf Teile, wenn wir das in den vier Teilen enthaltene Potential ermitteln wollen. Und hier sind diese fünf Teile in der biblischen Beschreibung des Mose:

1.Mose 2,10 Und es ging aus von Eden ein Strom, den Garten zu bewässern, und teilte sich von da in vier Hauptarme.
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Aus Eden (Erden) ging ein einziger Strom, der sich von da, sprich von der Erde in vier Hauptarme teilte. Bringen wir dieses Verstehen in mathematische Begriffe, dann wird schlagartig vieles klar:
 

1. Summand 1           HIMMEL                                                           EINHEIT

2. Summand 2           ERDE                                                                 VIELHEIT

3. Summe                   ICH BIN = GOTT in Jesus Christus                      GANZHEIT

4. Gleichung               JESUS CHRISTUS                                              VOLLKOMMENHEIT
_______________________________________________________________________________

5. GOTT                   ENERGIE-STROM AUS EDEN (ERDEN)           GOTT ist GOTT


Mathematisch gesehen ist die Formel - nach menschlicher Erkenntnis - erst jetzt komplett und vollständig, denn in vier sichtbaren mathematischen Teilen ist die Gleichung dann vollständig zu verstehen, wenn das menschliche Bewusstsein in die fünfte Ebene erhoben wird, d. h., die geistige Ebene, sprich die wahre Gleichung in Theorie, vor der Realisierung, vor dem Bau, vor der Praxis steht in der göttlichen Einheit und ist unveränderlich, während die Erscheinungen sich laufend evolutionär verändern. Der fertige Plan des Architekten ist unveränderlich, doch der Bau verändert sich laufend bis zur Fertigstellung!

1.Sam 17,40 ... und [David] nahm seinen Stab in die Hand und wählte fünf glatte Steine aus dem Bach und tat sie in die Hirtentasche, die ihm als Köcher diente, und nahm die Schleuder in die Hand und ging dem Philister entgegen.
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Die fünf = 5 oben dargestellten Ebenen stehen im absoluten Verhältnis 5 = 14 = 1:4 beschreiben die irdische Realität in einer einzigen Formulierung vollkommen für den Verständigen. Dem Unverständigen muss als Ergänzung noch folgende Information gegeben werden, denn sonst bemerkt er nicht was wesentlich zum Verstehen ist. Wesentlich zum Verstehen ist das Wesen der Vielheit zu verstehen, wer das Wesen der Vielheit nicht versteht, der versteht gar nichts, denn die Vielheit erzeugt den Effekt, den Werner Heisenberg als Unschärferelation bezeichnet hat. Diese Unschärferelation erzeugt einen Knick in der Optik des Unwissenden, den er zwar bemerkt, den er aber nicht erklären kann, und zwar bis heute nicht. Aus genau diesem Grund sprach Jesus Christus am Kreuz folgende Worte:

Lk 23,34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn sie wissen nicht, was sie tun! Und sie verteilten seine Kleider und warfen das Los darum.
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Wie verteilten die Soldaten die Kleider von Jesus Christus? Wissen Sie es? Die Bibel will es Ihnen sagen:

Joh 19,23 Als aber die Soldaten Jesus gekreuzigt hatten, nahmen sie seine Kleider und machten vier Teile, für jeden Soldaten einen Teil, dazu auch das Gewand. Das war aber ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück.
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Das Gewand Jesu's war ungenäht, von oben an gewebt in einem Stück. Wenden wir diese Beschreibung auf unsere fünfteilige Gleichung an, dann ist das Gewand identisch mit der fünften Ebene, mit dem Strom aus Eden, mit Gott, denn er ist im höchsten denkbaren Sinn Alles = 5. Ebene (THEO-RIE), aus der alle Dinge heraus und in Erscheinung treten (PRAXIS).

Wenden wir dieses Wissen bzw. diese Erkenntnis konsequent an, dann wissen wir, dass diese fünf Teile in Wahrheit nur zwei Teile sind, nämlich THEO-RIE (14) und PRAXIS (41), getrennt durch den Bruchstrich unserer Formulierung. Die eingefügten Zahlenwerte 14 und 41 sind nichts anderes als Verhältnisangaben die auch so geschrieben werden können 1:4 und 4:1. Wenden wir diese auf unsere mathematische Gleichung an, die wir jetzt nur in zwei Teilen zeigen, dann sehen wir sie so:
 

2. PRAXIS      = 41 = 4:1, das bedeutet, hier haben wir vier (4) Teile, die jeweils im Potential eins (1) stehen
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1. THEO-RIE = 14 = 1:4, das bedeutet, hier haben wir ein (1) Teil, das im Potential vier (4) steht

So, d. h. nicht anders, besteht die Praxis ebenso aus fünf Teilen wie die Theorie. Fügen wir diesen beiden sichtbaren Summanden noch die unsichtbare Summe hinzu, deren Wert wir in unserem Verstand, in unserem Golgatha (Schädelstätte = da wo das Hirn ist) finden können, dann finden wir dort die Position von JESUS CHRISTUS:

3. CHRISTUS = 55 = 5:5, das bedeutet, hier haben wir THEO-RIE (14) und PRAXIS (41) vereint.

4. GOTT          = 10 = 05:05, das bedeutet, hier haben wir die sichtbare Gleichung vollendet in 3 Teilen
_______________________________________________________________________________________

5.                       = 20 = 10:10, das bedeutet, hier haben wir die unsichtbare Gleichung vollendet in 6 Teilen


So, d. h. nicht anders, ist meine Ebene das ICH BIN in der dritten (3.) Ebene, die erste Summe die THEO-RIE und PRAXIS vereint. Über mit steht JESUS CHRISTUS in der vierten (4.) Ebene und vereint dort als zweite Summe mein ICH BIN (3) und THEO-RIE (1) und PRAXIS (2). Doch GOTT der Vater allen Seins steht in der fünften Ebene im Geist = Ge ist = G ist in fünf Buchstaben zur Welt gekommen vor 2000 Jahren, das sind zwei göttliche Tage die seit der Kreuzigung vergangen sind. Am dritten Tag (Ebene 3.) wird der CHRISTUS wieder auferstehen von den Toten, und so, d. h. nicht anders, bin ich hier = ICH BIN hier!

"YES US"
 

2. PRAXIS     = ERDE                                    J = VIELHEIT                           Summand    2

1. THEO-RIE = HIMMEL                               E = EINHEIT                             Summand    1
.  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .  .

3. ICH BIN johannes, der Lieblingsjünger         S = GANZHEIT                         Summe        3
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

4. JESUS CHRISTUS                                     U = VOLLKOMMENHEIT       Gleichung   6
________________________________________________________________________________

5. GOTT                                                         S                                                                 12


Aus dieser Sicht werden auch die beiden folgenden Bibelstellen verständlich:

Joh 21,22 Jesus spricht zu ihm [zu Simon Petrus]: Wenn ich will, dass er [johannes] bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!
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Die dritte Ebene (johannes) ist die erste Summe in der Gleichung! Die vierte Ebene (Jesus) ist die zweite Summe in der Gleichung, und die fünfte Ebene (GOTT) ist die dritte Summe in der Gleichung! Wenn wir uns diese Tatsache voll bewusst machen, dann können wir verstehen, dass die zwölf Jünger von Jesus Christus, mit Ausnahme des johannes, nur in den Ebenen 1 und 2 = 12 irdisch bewusst waren, sie drangen in die dritte Ebene, in die erste Summe nicht durch und waren deshalb bewusstseinsmäßig auf der Ober-Fläche der Erde in zwei Dimensionen (Dualität und Subjektivität) gebannt, in der Welt der Summanden, ohne Zugang zur Welt der Summe!

Wenn Sie verstanden haben was ich hier erkläre, dann verstehen Sie auch, dass GOTT außerhalb jeglicher irdisch menschlicher Wahrnehmung über der Kreuzigung von Golgatha in der Erhöhung, das ist die Position von Jesus Christus existiert.

Joh 19,18 Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte.
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5. GOTT

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4. JESUS CHRISTUS

3. johannes     
  
1. Räuber links                           2. Räuber rechts   


Joh 19,26-27 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger [johannes] zu sich.
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Jesus Christus, oben am Kreuz, übergab alles in die Hände des Jüngers den er lieb hatte, und das war johannes, der unter dem Kreuz von Golgatha stand und heute noch steht. Wir erinnern uns was Jesus Christus über seinen Lieblingsjünger zu Petrus sagte:

Joh 21,19-24 Das sagte er [Jesus] aber, um anzuzeigen, mit welchem Tod er Gott preisen würde. Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: Folge mir nach!
          Petrus aber wandte sich um und sah den Jünger folgen, den Jesus lieb hatte, der auch beim Abendessen an seiner Brust gelegen und gesagt hatte: Herr, wer ist's, der dich verrät?
          Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was wird aber mit diesem? Jesus spricht zu ihm: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!
          Da kam unter den Brüdern die Rede auf: Dieser Jünger stirbt nicht. Aber Jesus hatte nicht zu ihm gesagt: Er stirbt nicht, sondern: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Dies ist der Jünger, der dies alles bezeugt und aufgeschrieben hat, und wir wissen, dass sein Zeugnis wahr ist.
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johannes, steht als erste Summe - außerhalb der Summanden - in der dritten Ebene, Jesus Christus steht darüber in der vierten Ebene und GOTT steht darüber in der fünften Ebene des Bewusstseins. Wer das versteht, der versteht auch die Geschichte von den drei Männern im Feuerofen des Nebukadnezar:

Dan 3,23 Aber die drei Männer, Schadrach, Meschach und Abed-Nego, fielen hinab in den glühenden Ofen, gebunden wie sie waren.
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Dan 3,24-25 Da entsetzte sich der König Nebukadnezar, fuhr auf und sprach zu seinen Räten: Haben wir nicht drei Männer gebunden in das Feuer werfen lassen? Sie antworteten und sprachen zum König: Ja, König. Er antwortete und sprach: Ich sehe aber vier Männer frei im Feuer umhergehen und sie sind unversehrt; und der vierte sieht aus, als wäre er ein Sohn der Götter.
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Die Freiheit wartet auf den natürlichen Menschen ohne Gott erst in der vierten Bewusstseinsebene, denn dort erwartet uns der Sohn der Götter = JESUS CHRISTUS. Ohne Jesus steht der natürliche Mensch in der Dualität auf der Erde, und das was er, der natürliche Mensch, für drei Dimensionen hält sind nämlich nur drei Koordinaten mit denen zwei Dimensionen erschaffen sind, und das natürlich in fünf (5) Ebenen, die wir oben schon kennenlernen konnten.
 

5. RAUM

4. Höhe

3. FLÄCHE

1. Länge

2. Breite
 

Niemand muss das glauben, und doch ist es so, denn aus Länge und Breite errechnet sich die horizontale FLÄCHE, und aus FLÄCHE und Höhe errechnet sich der vertikale RAUM. Bleiben wir in unserem Formelschema von oben und fügen logisch schlüssig diese fünf Werte dort ein, dann ergibt sich folgendes Bild:
 

1. EINHEIT                      = FLÄCHE
____________________________________________

2. VIELHEIT                    = Länge x Breite

3. GANZHEIT                                         = Länge x Breite x Höhe
____________________________________________

4. VOLLKOMMENHEIT = RAUM
____________________________________________

5. GOTT


Die Vielheit zeigt nur zwei Koordinaten und die führen den natürlichen Menschen nur in den horizontalen Flächenraum der Dualität. Nach oben gibt es keinen Zugang für den dualen, subjektiv wahrnehmenden natürlichen Menschen. Er bleibt in der VIELHEIT hängen und findet keinen logischen Zugang zur EINHEIT. Alles was er weiß ist, dass seine Welt dreidimensional geordnet ist (L, B, H), doch versteht er nicht, dass diese drei Koordinaten, denn es sind keine Dimensionen, nur zwei Dimensionen des Bewusstseins erschaffen können, nämlich FLÄCHE und RAUM. Diese beiden Dimensionen bestimmen die Wahrnehmung des natürlichen Menschen im entweder/oder. Verstehen Sie nun was Jesus Christus meint, wenn er sagt:

Lk 12,52 Denn von nun an werden fünf in einem Hause uneins sein, drei gegen zwei und zwei gegen drei.
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Der natürliche Mensch - ohne Gott - ist in der Zwischenwelt (Lt. kath. Kirche = Fegefeuer) gebannt, in den Positionen 2. und 3., und so wird verständlich, warum die Zwischenwelt auch als 23er-Welt bezeichnet wird in der der Ungeist Satans unter dem Zeichen Satans, dem Pentagramm, dem fünfzackigen Stern herrscht. Die Zwischenwelt basiert auf 2 (L, B) und 3 (L, B, H), das sind fünf (5) Koordinaten, wie uns auch die Positionsbezeichnungen sagen, denn die Zwischenwelt befindet sich in der 2. Ebene und in der 3. Ebene, also im Verhältnis 2:3 oder auch 23. Prüfen Sie es nach! Die Zwischenwelt ist deshalb die Welt des Ungeistes, die Welt Satans auf Erden weil sie dem natürlichen Menschen wesentliche und vor allem zum Verstehen notwendige Positionen vorenthält. Der natürliche Mensch ist aufgrund dieser Tatsache nicht in der Lage weiterzukommen wie uns die schwelenden Kriege deutlich beweisen. Kriege gab's vor tausenden von Jahren und Kriege gibt's heute noch. Also, hat der natürliche Mensch etwas dazugelernt? Nein! Simpel und einfach, nein!

Die Welt der mathematischen Summanden, die Zwischenwelt der Dreiundzwanzig ist die Welt des natürlichen Menschen auf Erden, der auf die Erde geworfen ist wie sein Herr:

Klage über die Verwüstung Judas und Jerusalems

Klgl 2,1 Wie hat der Herr die Tochter Zion mit seinem Zorn überschüttet! Er hat die Herrlichkeit Israels vom Himmel auf die Erde geworfen; er hat nicht gedacht an seinen Fußschemel am Tage seines Zorns.
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Offb 12,9 Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführt, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.
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Offb 12,13 Und als der Drache sah, dass er auf die Erde geworfen war, verfolgte er die Frau, die den Knaben geboren hatte.
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Das Gegenstück zur ERDE (materielle Welt der 23) ist der HIMMEL (geistliche Welt der 14). Die Erde ist vom Himmel vollkommen umgeben, ich könnte auch sagen eingeschlossen, denn bevor die Erde in der Zwei (2.) beginnt steht die Eins (1.) und nachdem die Erde endet folgt die Vier (4.), wie wir oben sehen. Die Erde (2:3) ist vom Himmel - im Verhältnis 1:4 - vollkommen eingeschlossen, deshalb Zwischenwelt, denn die Erde befindet sich zwischen den mathematisch prinzipiellen Ebenen 1. und 4.

Verschieben wir den sichtbaren Teil - die ersten vier Ebenen - unserer obigen Gleichung um eine Ebene nach unten, dann springt die vierte Ebene nach oben:
 

4. VOLLKOMMENHEIT

1. EINHEIT                                                    HIMMEL      = 1:4     = 14     =   5        = LÄNGE
_ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _

2. VIELHEIT                                                  ERDE           = 2:3     = 23     =   5        = BREITE

3. GANZHEIT
__________________________________________________________________________________

5. JESUS (fünf Buchstaben)                           CHRISTUS  = 3:7      = 37     = 10        = HÖHE
__________________________________________________________________________________

6. GOTT (vier Buchstaben)                                                6 : 1:4     = 20     = 40       = DIAGONALE


 

 

 

DAS GEHEIMNISVOLLE DATUM VON 9/11

ist ein nicht zufälliges Zeichen.

Jes 30,25 Und es werden auf allen großen Bergen und auf allen hohen Hügeln Wasserbäche und Ströme fließen zur Zeit der großen Schlacht, wenn die Türme fallen werden.
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Summand 1 + Summand 2               =              SUMME

1 + 2                                          =                    3

 

Jahr 2001 = 2+1 = 3 als Quersumme.

Jesu Stammbaum
(Mt 1,1-17)

Lk 3,23 Und Jesus war, als er auftrat, etwa dreißig Jahre [30] alt und wurde gehalten für einen Sohn Josefs, der war ein Sohn Elis, ...
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Bitte achten Sie darauf wo die Zahlenskala beginnt - bei 03 - 30.

 

  03 + 27 (9) = 30

  11

  14 + 27 (9) = 41

  11

  25 + 27 (9) = 52

  11

  36 + 27 (9) = 63

  11

  47 + 27 (9) = 74

  11

  58 + 27 (9) = 85

  11

  69 + 27 (9) = 96

  11

  80 + 27 (9) = 107 = 1+07 = 08

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  91 + 27 (9) = 118 = 1+18 = 19

102 + 27 (9) = 129 = 1+29 = 30 = 3 = 201

113 + 27 (9) = 140 = 1+40 = 41 = 5 = 311

140 + 27 (9) = 167 = 1+67 = 68 = 14 = 5 = 041

usw.

 

Bitte achten Sie bei diesen mathematischen Beispielen unbeding darauf wie harmonisch die 9 + 11 im Dezimalsystem (10er-System) zusammen spielen. Das Datum 9/11 ist ein jüdisches Symbol aus der Kabbala.

Das Jahr hat 365 Tage. Zieht man davon 253 (2+5+3 = 10) Tage ab landet man genau bei 9/11, am 11.Sept., bzw. nach dieser Subtraktion bleiben noch genau 111 Tage übrig, und diese Schnaps- oder Geistzahl verweist eindeutig auf das Kristall, denn es ist das Körnchen Wahrheit von dem der Lehrer der WAHRHEIT, JESUS CHRISTUS, sprach, und das so aussieht.

 

Länge 1 x Breite 1= FLÄCHE 1 x Höhe 1 = RAUM 1

 

 

03 + 9 = 12 + 9 = 21 + 9 = 30     -     999 = 333 = 27 = 9+9+9 oder 3x3x3

11

14 + 9 = 23 + 9 = 32 + 9 = 41     -     999 = 333 = 27

11

25 + 9 = 34 + 9 = 43 + 9 = 52     -     999 = 333 = 27

11

36 + 9 = 45 + 9 = 54 + 9 = 63     -     999 = ...

11

47 + 9 = 56 + 9 = 65 + 9 = 74     -     999 = ...

11

58 + 9 = 67 + 9 = 76 + 9 = 85     -     999 = ...

11

69 + 9 = 78 + 9 = 87 + 9 = 96     -     999 = ...

11

80 + 9 = 89 + 9 = 98 + 9 = 08     -     999 = ...

11

91 + 9 = 100 + 9 = 109 + 9 = 118 + 9 = 127 + 9 = 136 + 9 = 145 + 9 = 154 + 9 = 163 ...

 

 

333 + 666 = 999 oder 666 + 333 = 999

 

333 : 9 = 37

666 : 9 = 74

999 : 9 = 111

 

111 + 254 = 365.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



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